Home   Mitgliedschaft   Kontakt   Impressum
Aktuelles Aktionen Über uns Sicherheitstraining Programme Angebote Fachwissen Tipps Bildergalerie Partner Links Download Presse
  » Programme
     
   »No Risk - No Fun
   »Generation 50+
   »Kinder und Mobilität
   »Kinder im Straßenverkehr
   »Kind und Verkehr
   »Let‘s talk
   »begleitetes Fahren (BF 17)
   »Alles im Griff
   »Ältere Kraftfahrer
   »Junge Fahrer
  » Mobilitätserziehung / Schulwegtraining
     
   »Toter Winkel
   »Sicherheit durch Sichtbarkeit
   »Schulbus
   »Radfahrtraining
   »Radfahrprüfung
   »Schulwegtraining
   »Achtung! - Geschwindigkeit
   »Sicherheit im Auto
   »Mobilitätserziehung im KiGa
 
  » Partner
 
 

Schulwegtraining

   
     
Schulwegtraining
 
Zielgruppe:
Kindergärten, Vorschulkinder
  Schulwegtraining
   
     

Schulwegtraining geht von der konkreten Situation vor Ort aus.
Mit  Eltern erkunden wir den sichersten Weg und üben ihn gemeinsam mit ihrem Sohn/ihrer Tochter.
Mit einem einmaligen "Spaziergang" ist es nicht getan, fünf bis zehn Übungsgänge sind meistens notwendig, am besten unter "Realbedingungen".
Mögliche Gefahrenpunkte werden - wenn sie sich nicht umgehen lassen - besonders besprochen und geübt.
Das Kind muss wissen, dass der festgelegte Weg verbindlich ist. Auch sollten Eltern mit ihren Kindern darüber sprechen, wie man sich verhält, wenn es zu unvorhergesehenen Störungen kommt, z.B. einer kurzfristigen Sperrung des Gehwegs oder einem Ampelausfall.

   

 

   
Schulwegtraining    

 

   

Schrittweise können die kleinen Schüler dann ohne Erwachsene gehen - wobei Eltern sie anfänglich noch beobachten sollten. Halten sie Absprachen ein? Wie verhalten sie sich in einer Gruppe mit Gleichaltrigen? Lassen sie sich überreden, einen anderen Weg zu gehen? Erst wenn die Kinder bewiesen haben, dass sie sich an Absprachen halten, können Eltern sie einigermaßen beruhigt alleine zur Schule lassen. Wirklich gefährliche Schulwege dürfen Erstklässler grundsätzlich nur in Begleitung von Erwachsenen zurücklegen.

Wenig hilfreich ist es, wenn Eltern ihre Kinder morgens mit dem Auto in die Schule fahren. Eigene Erfahrungen im Verkehr können die Mädchen und Jungen auf diese Weise nicht machen. Zudem können sich Kinder, die vor Schulbeginn schon etwas frische Luft geschnappt haben, im Unterricht besser konzentrieren.

Beobachtungsaufträge für den Heimweg schärfen die Aufmerksamkeit der Schüler zusätzlich. Es bietet sich zudem an, Unterrichtsgänge zu machen und die Umgebung der Schule zu erkunden. Die Mitarbeit und die Unterstützung der Eltern sollte genutzt werden, indem man sie an solchen Exkursionen beteiligt.

   
     
 
 

 

 
  Kreisverkehrswacht Vechta e. V. | Bahnhofstraße 9 | 49377 Vechta | Telefon: 04441/943159 | E-Mail: info@verkehrswacht-vechta.de